Leads finden, bevor du sie anrufst.
Du beschreibst, wer zu dir passt. Der Bot klappert Verzeichnisse und Firmenseiten ab und schreibt dir eine Liste, die du sofort nutzen kannst.
Warum abgeben?
- Gute Leads sind Recherche, nicht Glück.
- Firmenseiten lesen dauert. Für eine Maschine nicht.
- Er merkt sich, wen ihr schon kennt.
So sagst du es ihm
Du, im ChatFinde jeden Mittwoch zehn Steuerbüros in Hamburg mit mehr als fünf Mitarbeitern, die noch keine Online-Terminbuchung haben. Mit Link und Grund.
Was der Bot dafür nutzt
Recherchiert in Verzeichnissen und auf Firmenseiten, im eigenen Browser.
Weiß, welche Firmen schon auf der Liste standen.
Mit einem MCP-Server für dein CRM trägt er Leads direkt ein. Riskantes fragt vorher.
Jede Woche eine neue Liste.
Ehrlich gesagt: die Grenzen
- Er sammelt nur öffentlich zugängliche Angaben. Kaltakquise per Mail ist in Deutschland meist unzulässig. Er schreibt nicht für dich an.
- Ein CRM braucht einen MCP-Server, den du verbindest.
- Angaben können veraltet sein. Jede Zeile hat eine Quelle.
Passt auch dazu
Der Recherche-Assistent, der dranbleibt.
Liest Seiten im eigenen Browser, fasst zusammen, nennt die Quelle. Und weiß nächste Woche noch, worum es ging.
Ansehen →MonitoringWettbewerber und Preise im Blick. Ohne Tabs.
Besucht die Seiten deiner Wettbewerber nach Plan. Meldet nur, was sich geändert hat.
Ansehen →ContentEntwürfe in deinem Ton. Posten tust du.
Schreibt Posts und Newsletter in deinem Ton. Merkt sich, was du geändert hast. Veröffentlichen bleibt bei dir.
Ansehen →Bau dir deinen ersten Bot.
1 € Startguthaben, zwei Bots, kein Abo. Registrieren dauert eine Minute.